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Die Angst des Geistersehers

Andreas Meile aus Gerolfingen ist ein Medium. In seine Praxis kommen Menschen, die mit Verstorbenen Kontakt aufnehmen wollen.

Von Claudia KenanInfografik


Das alte Haus ragt hoch über dem Tal aus den Baumwipfeln. Um es zu erreichen, fährt man tief ins engadiner Val Sinestra, vorbei an schroffen Bergkanten, Tannen und Lerchen. Mit seinen 11 Stockwerken ist das 100 Jahre alte Hotel ein imposantes Gebäude – mitten in einer verwunschene Landschaft.

Andreas Meile aus Gerolfingen sitzt in seiner Praxis in Nidau, holt sein iPad und zeigt Fotos: Das Medium – also er selbst – in den Gängen des alten Hotels im Engadin. Die Fotos machte ein Fotograf einer Zeitung: Der Seeländer ist schweizweit als Medium bekannt. Im ehemaligen Kurhotel war Meile mehrmals, oft in Begleitung eines andern Mediums – einer Zeitung oder einem TV-Kanal. Sie wollten prüfen, ob Meile tatsächlich mit Verstorbenen Kontakt aufnehmen kann, denn im Hotel soll es spuken.

Foto von Andreas Meile Geister-Charakter

Der Geist, der sich im Gebäude aufhält, heisst Guillaume. Meile hat die historische Person in den alten Gästebüchern nicht gefunden. Dennoch will er wissen, dass Guillaume ein belgischer Soldat gewesen ist, der zu Lebzeiten erkrankte und im Kurhotel Gast war. Heute, viele Jahre nach dem Tod, lebe er im Untergeschoss, in Baderaum Nummer fünf. Bevor das wieder eröffnete Gästehaus seine Pforten auch im Winter öffnete, habe Guillaume während der kalten Jahreszeit Unfug getrieben und beispielsweise Fenster aufgemacht oder Lampen angeknipst. «Er wollte nicht alleine sein und lockte die Hotelbesitzer auf den Berg», erklärt Meile. Auch Verstorbene hätten Vorlieben – Guillaume sei nicht gerne alleine.
Doch vor dem ersten Besuch im Spukhaus kannte Meile diese Charaktereigenschaft des Geistes nicht. «Ich hatte Angst, dass sich niemand meldet», gesteht er. «Es wäre unangenehm gewesen, wenn sich Journalistin, Fotograf und ich auf den langen Weg gemacht hätten, sich aber kein Geist gemeldet hätte.» Doch der Geist liess den Geisterseher nicht im Stich: Schon beim Ankommen – Meile zeigt ein Foto auf dem iPad, das einen Schotterweg und eine Hoteleinfahrt zeigt – sei der Geist am Fenster gestanden. «Da war er», sagt Meile und zeigt auf das Bild. Etwas mit dem Wasser stimme nicht, habe ihm der Geist mitgeteilt. Meile leitete die Botschaft an die Hotelbesitzerin weiter, die ihm sagte, dass kürzlich die Wasserleitung geborsten sei.

Überprüfbarkeit ist wichtig

Sozialpädagoge Andreas Meile sagt von sich, er könne Kontakt zur geistigen Welt aufnehmen. In seine Praxis kommen Leute, die mit Verstorbenen kommunizieren wollen. «Wenn sich ein Geist meldet, kann ich sagen, wer es ist», sagt Meile. So teile ihm dieser oft den Namen mit und sage, in welcher Beziehung er zur Person in der Praxis stehe. Manchmal kann Meile den Geist klar sehen, so auch Guillaume: Er habe einen Anzug und einen Hut getragen.Trotz Selbstdeklaration des Geistes, müsse die Person in seiner Praxis den Wahrheitsgehalt des Übermittelten überprüfen können, sagt Meile. Damit sich der Kunde vergewissern könne, dass das Medium, also Meile, nicht fantasiert, beschreibe er den Geist so genau wie möglich. «Sowohl-als-auch-Aussagen sind nicht zulässig», betont Meile und gibt ein Beispiel: Sie war eine fröhliche Person, hatte aber auch ihre Schwierigkeiten, treffe auf sehr viele Menschen zu und sei absolut ungeeignet, als Erkennungszeichen zu dienen. «Cold reading», also kaltes Lesen, betreibe er nicht: Er wolle nichts von der fragenden Person wissen sondern einzig die verstorbene Person reden lassen.

In manchen Fällen ist das genaue Beschreiben des Geistes, der sich meldet, besonders wichtig. Als ein Tsunami 2004 in Asien hunderttausende von Menschenleben forderte, kamen Angehörige von potentiellen Opfern zu Meile. «Die Leute wollten wissen, ob eine ihnen liebe Person, mit der sie nach dem Tsunami keinen Kontakt aufbauen konnten, beim Unglück umgekommen ist», sagt Meile. «Meldete sich während der Sitzung eine verstorbene Person, wollten sie sicher sein, ob es sich um die Person handelt, die sie vermissen.» Meile beschrieb Spielzeuge, die ein Kind zuletzt bekommen hatte, sagte, welche Badehosen die betreffende Person trug. «Leider hatte ich immer recht», sagt er. Und so gab es Menschen, die in seiner Praxis im Seeland dank der Kommunikation mit einer verstorbenen Person die Mitteilung bekamen, dass diese beim Tsunami umkam.

Kein Therapeut

Seit 16 Jahren bietet Meile die Kommunikation mit Verstorbenen professionell an. Oft kämen Menschen zu ihm, die mit dem Tod einer geliebten Person Schwierigkeiten hätten. Damit müsse er sorgfältig umgehen. Dennoch dürfe er keine Botschaft verheimlichen, denn er sei «kein Therapeut», sondern derjenige, der die Verbindung zwischen der materiellen und der geistigen Welt schaffe. Eine Hyrachie zwischen diesen Welten will Meile nicht schaffen, für ihn greifen sie ineinander und verschmelzen, wenn er den direkten Kontakt zwischen einem Individum, welches jetzt lebt und einem, welches früher lebte, herstelle.

Besondere Nöte leiden oft diejenigen, die jemanden verloren, der sich selbst umgebracht hatte. «Die Verstorben sagen meist, dass der Suizidtod nichts mit der fragenden Person zu tun habe», so Meile. Und wenn sich jemand umbrachte und der fragenden Person die Schuld dafür gibt? «Es gibt keine Schuld in der geistigen Welt», entgegnet Meile, «nur Verantwortung.»

Quelle: Bielertagblatt

Das Geisterhaus

Im Engadiner Kurhotel Val Sinestra
trägt sich Seltsames zu

Das Kurhotel Val Sinestra.
Ein längst verstorbener Gast soll durch die Gänge spuken.
Jemand hat ihn sogar gesehen. Eine wahre Geistergeschichte.

Von Michael Furger


Dunkel steht der Wald im Val Sinestra. Die Sonne zeigt sich hier nur um die Mittagszeit. Danach legt sich Schatten über die steilen Hängen. Sanft geschwungene Alpweiden findet man keine hier. Im Val Sinestra stehen Tannen und Lärchen neben schroffen Felswänden. Dazwischen donnert der Bergbach Brancla ins Tal.

Kurhaus Val SinestraWeit hinten ragt ein Haus über die Wipfel. Ein Kurhotel, ein gewaltiger Kasten aus vergangener Zeit, 11 Stockwerke hoch, 100 Jahre alt. Wie ein Schloss mit Türmen und Erkern thront es über dem Talgrund, festgemauert auf einem 15 Meter hohen Felsvorsprung. Bereits der Weg dorthin ist keine Sonntagsfahrt. Von Sent im Unterengadin, einem ohnehin schon abgelegenen Ort, haben Strassenbauer ein Schottersträsschen in den steilen Berghang gehauen. Kilometerweit führt es über dem Abgrund ins Tal hinein.

Diesen Weg fuhr eines Abends im April 1978 Peter Kruit, ein Bauingenieur aus den Niederlanden. Er hatte das Kurhotel eben günstig erworben und plante, dort ein Gästehaus für niederländische Touristen einzurichten. An jenem Abend wollte er, so berichtet er heute, Möbel in den noch leerstehenden Bau bringen. Kruit kam allein. Oben angekommen, steuerte er eine Blechtüre an der Nordseite an. Er öffnete sie, und dabei war ihm, als erwache etwas in der Tiefe des Hauses. Ein lautes Grollen donnerte ihm entgegen, das Gebäude zitterte auf allen Etagen. Kruit packte das Grauen. Er sprang in seinen Wagen, flüchtete nach Sent und wagte sich erst am nächsten Morgen, bei Tageslicht, zurück.

Ein Farn bewegt sich

Peter Kruit ist geblieben. Er führt das Hotel noch heute, zusammen mit seiner Geschäftspartnerin Wanda Hopman. Es ist ein Gästehaus für Touristen mit kleinem Budget. Zurzeit ist es belegt bis unters Dach. 150 Gäste, fast alles Niederländer. Sie lesen im grossen Salon, sie sitzen beim Bier ums Haus, sie essen im alten Speisesaal, und sie schlafen sorglos auf den oberen Etagen – und ahnen nicht, was sich ein paar Stockwerke tiefer zutragen soll; auf der alten Bäder-Etage im Untergeschoss, dort, wo die Kurgäste vor 100 Jahren ihre Gebresten kurieren liessen.

Ein Lift führt hinunter. Kaltes Neonlicht erhellt einen kahlen Gang. Es sieht aus wie in einer Klinik. An den Wänden hängen alte Fotos hinter zersplittertem Glas. Daneben führen Türen zu den Baderäumen. Alles ist leer. Niemand ist hier. «Doch», sagt Hoteldirektorin Hopman, und ihre Stimme klingt ernst. Er ist hier. Der Geist vom Val Sinestra. Ein Toter, eine Gast aus dem Jenseits. Er soll es gewesen sein, der Peter Kruit vor 32 Jahren das Fürchten lehrte.

Alte BäderSeither macht er sich immer wieder bemerkbar. Als die Belegschaft früher das Hotel jeweils für die Überwinterung zusperrte, gingen wie von Geisterhand einzelne Fenster wieder auf. «Es waren Fenster, die ich vorher eigenhändig verriegelt hatte», versichert die Hoteldirektorin. Im Hotel wird ohne menschliches Zutun die Musik aus der Stereoanlage lauter. In verschlossenen Räumen geht plötzlich das Licht an. Und bei Peter Kruit im Wohnzimmer bewegen sich die Zweige eines Farns, obwohl angeblich nicht der sanfteste Windstoss durch den Raum geht. «Für mich gibt es keinen Zweifel, dass jemand da ist», sagt Hopman. Dass er sich hier unten auf der Bäder-Etage eingerichtet hat, wissen die niederländischen Hoteliers erst seit kurzem. Denn einer hat ihn dort gesehen: Andreas Meile, Sozialpädagoge aus Gerolfingen am Bielersee. Meile arbeitet nebenberuflich als Medium. Er sagt, er könne Kontakt zu Verstorbenen aufnehmen. Er höre sie und sehe sie auch, manchmal nur als Silhouette, manchmal klar und deutlich.

Als Meile diesen Februar zum ersten Mal ins Val Sinestra kam, sah er schon bei der Anfahrt den Geist an einem Fenster stehen. «Er hat mir zugewinkt», berichtet Meile. Und er habe ihm zu verstehen gegeben, dass im Haus Probleme mit der Wasserversorgung und der Heizung bestünden. Tatsächlich war in der Woche zuvor jene Leitung eingefroren, die das Quellwasser zum Haus bringt. «Andreas Meile konnte das auf keinen Fall von sich aus wissen», staunt Hopman noch heute.

Auf der Bäder-Etage traf Meile den Geist erneut, vor dem Baderaum Nr. 5. Der Mann zeigte sich ihm in einem eleganten Anzug mit Hut, im Stil der 1920er Jahre. Zu dieser Zeit soll er gestorben sein, erklärt der Geisterseher. «Er ist Belgier, arbeitete in der Stoffbranche und kämpfte als Soldat im Ersten Weltkrieg.» Dort soll er sich eine Tuberkulose zugezogen haben, die er dann im Val Sinestra kurierte.

Anfang des 19. Jahrhunderts kamen in der Tat Kurgäste aus ganz Europa ins Val Sinestra. Der Ort genoss einen guten Ruf wegen seiner Fangopackungen und der «auas fortas», der starken Wasser: Quellwasser mit hohem Arsengehalt, das noch heute in oranger Farbe unter dem Hotel aus dem Berg sprudelt. Es soll gegen Blut- und Stoffwechselkrankheiten helfen, gegen Hautallergien und sexuelle Schwäche.

Ein Löffel fliegt durch die Luft

Weil sich der Kurgast wohl gefühlt habe, sei er nach seinem Tod zurückgekehrt ins Val Sinestra, sagt Meile. Vor dem Baderaum Nr. 5 sei er besonders stark wahrnehmbar. Dessen Tür quietscht beim Öffnen. Ein Korbstuhl steht da, ein Tisch und eine metallene Badewanne. Hier im Raum stehend, hatte Hoteldirektorin Hopman kürzlich ein eigentümliches Erlebnis. Plötzlich stieg ihr Wärme die Beine hoch. «Das war er», sagt Medium Meile.

Andere Angestellte berichten von einem flauen Gefühl im Magen, das sich vor dem Raum Nr. 5 einstelle. Einmal habe ein Hotelgast gar panisch geschrien. Auch ein anderes Medium will den Geist an genau dieser Stelle gespürt haben. Kurz vor Andreas Meile reiste Bea Rubli aus Aarau ins Val Sinestra und berichtete der Zeitschrift «Beobachter» ebenfalls von einem belgischen Soldaten mit Lungenleiden. Guillaume oder Gilbert heisse er. Als Geist sei er gutartig. Gesellig ist er offenbar auch. Zu Andreas Meile scheint sich eine Art Freundschaft entwickelt zu haben. Der Geist habe ihn kürzlich in seiner Wohnung besucht. «Hier ist er gestanden», sagt Meile. Er steht in Flipflops auf seinem Balkon in Gerolfingen und deutet in eine Ecke.

HotelsaalVor drei Wochen schliesslich rückte eine zehnköpfige Geisterjäger-Truppe aus dem französischen Annemasse im Kurhaus ein. Mit technischen Geräten ging sie auf Spurensuche. Das Material ist noch nicht ausgewertet. Aber spät in der Nacht, die Franzosen waren noch an der Arbeit, soll sich im Speisesaal Seltsames zugetragen haben: Ein Esslöffel machte sich selbständig. Niemand war im Saal, die Türe war, so wird berichtet, verschlossen. Plötzlich – kling, kling, kling – sprang der Löffel über den Boden. Und beim Tisch, auf dem er vorher gelegen sei, sei ein Stuhl weggezogen gewesen, gerade so, als habe jemand dort gesessen.

Ein belgischer Stoffhändler namens Guillaume oder Gilbert – da müsste doch ein Eintrag in einem alten Gästebuch zu finden sein. Doch solche Bücher sind unauffindbar. Wanda Hopman und Peter Kruit haben nie welche gesehen. Der Geist vom Val Sinestra will offenbar nichts mehr preisgeben.

Quelle: NZZ am Sonntag

Titel Blick

Von Romina Lenzlinger / 7. März 2010


Andreas MeileDass Geister und Gespenster erst nach Mitternacht erscheinen, sei ein Märchen, sagt Andreas Meile (43). Es müsse nur ruhig genug sein, damit man sie auch höre. Still ist es an diesem frühen Dienstagnachmittag im Hotel Val Sinestra im Unterengadin. Unheimlich still sogar. Und gruslig kalt.

Der Geisterjäger lehnt an einer Wand auf der ehemaligen Bäder­etage und starrt ins Leere. «Ich kann ihn deutlich erkennen», sagt Meile plötzlich. «Ein hagerer Typ, gut gekleidet, zirka 1,70 Meter.» Er sei Belgier, aus einer Gegend unweit der holländischen Grenze. Seinen Namen wolle er nicht verraten.

Hoteldirektorin Wanda Hopman (47) starrt auf die weisse Wand. Weder sie noch die Reporterin nehmen eine Regung wahr, erst recht keinen gut aussehenden Mann. Meile erzählt nun, er habe den Geist schon gesehen, als er im Hotel-Shuttle vorfuhr. Da sei der Belgier am Fenster gestanden und habe von Problemen mit der Heizung im Kurhaus gesprochen. Tatsächlich habe es mehrere Tage lang kein warmes Wasser im Haus gegeben, bestätigt Hotelière Hopman. Also spukt es hier tatsächlich? «Der Geist wohnt seit vielen Jahren da und lässt sich auch nicht vertreiben», sagt Meile. Denn er wolle sich um das Wohl der Angestellten kümmern, die hier einst von einem Hotelbesitzer schlecht behandelt worden seien. Mit der heutigen Führung jedoch sei der Geist sehr zufrieden.

Die Direktorin ist erleichtert: «Da bin ich aber froh – ich will ihn nämlich nicht vertreiben.» Zu sehr habe sie sich schon an den Unbekannten gewöhnt. Ihre Angestellten und Gäste wüssten ebenfalls mit dem Spuk umzugehen: Sie berichteten von klirrenden Gläsern, lautem Geschepper und rasselnden Schlüsseln. «Unsere Gäste wissen, dass sich hier plötzlich ein Fenster öffnen kann», sagt Hopman.

Andreas Meile bei der ArbeitGesehen hat den ungewöhnlichen Mitbewohner bislang aber niemand. Besucher berichten lediglich von einem unangenehmen Gefühl, das sie in gewissen Räumen beschleiche. «Es ist, als würde jemand hinter dir stehen», erklärt Hopman, die das Kurhaus seit 1978 mit ihrem holländischen Geschäftspartner führt. 90 Prozent der Gäste seien Holländer, da passe ein belgischer Geist perfekt dazu, scherzt sie.

Plötzlich reckt Meile den Zeigefinger und bittet um Ruhe: «Achtung, Giancarlos Grossvater mischt sich in die Unterhaltung ein. Ein kleiner, gut aussehender Mann.» Dem verdutzten SonntagsBlick-Fotografen Giancarlo Cattaneo fällt die Kamera fast aus der Hand. Er starrt an die Wand, sieht aber nichts. «Der Grossvater lässt ausrichten, dass der Familienzwist für ihn abgeschlossen sei. Es komme alles gut», so Meile zum Fotografen. Er solle die hässliche Fehde nun endlich vergessen. Der 60- jährige Engadiner steht regungslos da: «Unglaublich! Wir hatten bis vor kurzem tatsächlich einen grossen Familienstreit und die Sache belastet mich bis heute.»

Für die SonntagsBlick-Reporterin gibt es leider keine Geisterbotschaft. «Manchmal wollen die einfach nicht, vermutlich haben sie heute eine andere Aufgabe», meint Meile und starrt wieder auf die weisse Wand.

Kleiner Saal im Val Sinestra
Badehausetage
Kurhaus Val Sinestra
Das Medium beim übermitteln der Botschaften des Geistes
Wanda Hopman (Geschäftsleitung) & Andreas Meile
Andreas Meile im Kurhaus Val Sinestra